|
"Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen." Jean Cocteau 1889-1963
Der Tod gehört zum Leben dazu, wie das Atmen, Essen und Trauern. Für viele Menschen ist das ein Tabuthema und aus diesem Grund widmen wir uns in dem folgenden Artikel auch jenem sensiblen Thema, wie dem Schutz der Hinterbliebenen vor den hohen Kosten einer Beeredigung durch den Verlust eines geliebten Menschen.
Mit in Kraft treten des "Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung" am 01. Januar 2004 wurde das Sterbegeld aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherung gestrichen. Das hat zur Folge dass die Kosten für den Sarg, Grabmiete, Beurkundung, Beerdigung, Überführung u.s.w. vollständig für die Hinterbliebenen anfallen und privat finanziert werden müssen. Im bundesweiten Durchschnitt liegen die Aufwendungen für eine Bestattung bei rund 5.000 Euro, welche die Nachfahren aufbringen müssen.
Die Sterbegeldversicherung ist gleichzusetzten mit der Funktionsweise einer kapitalbildenen Lebensversicherung. Für schon ein paar Euro im Monat (je nach Einstiegsalter - siehe unten) können Sie sich diesen Vermögensschutz einkaufen. Sie dient hierbei nicht als Anlageprodukt, sondern ist rein zu betrachten als Vorsorge gegen die finanziellen Belastungen, die durch einen Trauerfall entstehen.
Wie bei allen Versicherungen, die das Riskio des Todes des Versicherten absichern, ist der Einstiegszeitpunkt enorm wichtig! Denn auch hier gilt, je früher umso besser, da die Beiträge je älter man wird ansteigen. Ein Vorteil der Sterbegeldversicherung ist es, dass viele Gesellschaften auf eine Gesundheitsprüfung bei Antragsstellung verzichten und somit auch Personen mit Vorerkrankungen die Vorteile dieses Vermögensschutzes nutzen können, um ihre Hinterbliebenden finanziell zu entlasten.
Sicherlich ist es für viele Menschen schwierig den Verlust eines Menschen mit Vermögen in Zusammenhang zu bringen, jedoch ist es auf Grund der Entwicklung der Einkommen der Rentner in Deutschland zu erwarten, dass das Thema der Armut im Alter uns in der Zukunft immer mehr begleiten wird. Wenn ein geliebter Mensch verstirbt ist dies schon schwierig genug für den Einzelnen, sich dann aber auch zusätzlich noch Gedanken um die Bezahlung einer würdevollen Bestattung machen zu müssen - das muss nicht sein!
Hier finden Sie eine Checkliste was nach einem Todesfall zu beachten ist...
Berechnen Sie Ihr unverbindliches Angebot hier:
|